Archiv der Kategorie 'Filme'
Das Potenzial der Canon DSLR-Kameras in der Filmproduktion
Philip Bloom, Filmemacher, wurde von Lucasfilm beauftragt das Potenzial der Canon DSLR’s im Hinblick auf die professionelle Filmproduktion auszureizen. Und das Ergebnis sieht fantastisch aus. Ausschliesslich mit der EOS 5D Mk II und der EOS 7D aufgenommen. Wow.
Dazu muss man sagen, dass die Kamera alleine ja nicht reicht. Wenn man sich seinen Blogpost mit den Making-Of Bildern ansieht, wird ganz schnell klar, dass da noch einiges mehr an Equipment nötig ist um zum Beispiel solche Kamerafahrten zu machen.
Ich bin jedenfalls sicher, da wird in Zukunft noch einiges atemberaubendes kommen.
via qxm.de
Veröffentlicht am 10. Februar 2010, in , getagged mit canon, dslr, filmproduktion, philip bloom, video.
Palermo Shooting
Palermo Shooting ist ein Film von Wim Wenders und Ende November 2008 in die Kinos gekommen. Campino, der Frontmann der Toten Hosen spielt darin die Hauptrolle, den Fotografen Finn. Es geht um Fotografie, Liebe und den Tod.
Irgendwie ist dieser Film bei mir in Vergessenheit geraten. Allerdings habe ich heute in der Mittagspause ein Interview mit Wim Wenders gelesen in dem er über den Film und Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie spricht. Da bin ich wieder neugierig geworden.
Hat von euch jemand den Film gesehen? Wie hat er euch gefallen?
Veröffentlicht am 13. März 2009, in , getagged mit campino, dvd, kino, palermo shooting, wim wenders.
Trailerpark 001
Es regnet und es ist grau draußen. Was kommt da besser als eine Reihe von geilen Trailern für Filme, die nach x-Zeiteinheiten in dem Kino deiner Wahl laufen werden? Richtig! Quasi nichts! Deshalb hier jetzt für euch der offizielle visuelleGedanken Trailerpark 001:
Ich binde jetzt hier keine Videos ein, sondern setzte nur Links zu den Apple Trailer Seiten. Schaut euch die Dinger lieber in geiler HD Qualität da an anstatt die Pixelmännchen auf YouTube.
Funny People
Public Enemies
Watchmen
Up (nicht bei Apple, aber HD)
Star Trek (Trailer 3)
Möglicherweise gibt es noch mehr empfehlenswerte Trailer, aber ich muss jetzt los und mir Marcel an einer überaus wichtigen Präsentation arbeiten.
Achja, vielleicht sollte ich doch mal über diese Kinoflat nachdenken…
Elizabethtown

Ich schaute Elizabethtown gestern Abend zum zweiten mal innerhalb von zwei Tagen. Ja, unglaublich, nicht? Aber dieser Film hat es mir wirklich angetan.
Ich mag ja generell Filme in denen die Hauptperson gleichzeitig auch ein Erzähler ist. Und ich schaue sehr gerne Filme mit Gefühl, mit etwas Tiefgang, mit Melancholie und mit Romantik. Und mit Freude, mit kleinen witzigen Szenen. Filme die etwas über das Leben erzählen. Eine schöne Geschichte, die Hoffnung macht und am Ende die gute Seite zeigt. Filme, an deren Ende man irgendwie glücklich ist. Manche würden sie als Frauenfilme bezeichnen. Von mir aus doch, ich steh’ dazu!
Und wenn dann zu einer tollen Story mit guter Message auch noch grandiose Musik dazu kommt, dann wirds perfekt.
All das passt bei Elizabethtown. Und zudem sind die Hauptdarsteller auch großartig. Kirsten Dunst und Orlando Bloom, den ich bisher nur in den genialen Trilogien Herr der Ringe und Fluch der Karibik gesehen habe.
Auch wenn Elizabethtown nicht unbedingt der aktuellste Film ist. Er ist aus 2005. Leiht ihn euch aus, schaut ihn euch an und geniesst ihn!
Veröffentlicht am 17. Februar 2009, in , getagged mit dvd, elizabethtown, kino, kirsten dunst, orlando bloom, review.
Pride and Glory

“She sad it was someone called Sandy. You got any Cop named Sandy?”
“No.”
Pride and Glory hatte in Deutschland am 22. Januar Premiere. Wieso um alles in der Welt erfahre ich erst jetzt von diesem Film? Er ist grandios!
Eine Familie von Cops, die bei der Aufklärung eines Falls allmählich merkt, dass sie in den eigenen Reihen suchen muss. Mag jetzt noch nicht allzu spannend oder neu klingen, aber der Film ist wunderbar erzählt, die Schauspieler sind große Klasse und besonders ist mir die Kameraführung aufgefallen, die irgendwie immerwieder neue, tolle Blickwinkel findet.
Den meisten sollten wohl diese drei Schauspieler bekannt sein: Colin Farrell, Edward Norton (den ich jetzt nach Fight Club erst zum zweiten mal gesehen habe und für großartig befunden habe) und Jon Voight.
Mein Rat: Anschauen, anschauen, anschauen!
Veröffentlicht am 11. Februar 2009, in , getagged mit colin farrell, drama, edward norton, jon voight, kino, krimi, pride and glory, review, thriller, tipp.
Seven Pounds

Would you consider yourself a good person?
- How would you answer that question, if I asked you the same?
Seven Pounds oder im deutschen Sieben Leben.
Eindrucksvoll, beängstigend, mitfühlend, traurig, fröhlich, nachdenklich, großartig.
Will Smith in Höchstform und auch Rosario Dawson hat mir super gefallen.
Nichts für Actionliebhaber oder Leute, die mit Dialogen und toller Bildsprache nichts anfangen können. Ein Film, bei dem man sich einfach gehen lassen und mitfühlen sollte. Ich bin nach “The Pursuit of Happyness” und jetzt “Seven Pounds” ein Fan von Gabriele Muccino geworden. Ich muss echt mal schauen, was er noch so für Filme gemacht hat. Die Bildsprache und Inszenierung ist einfach wunderbar. Pausen zum Nachdenken, Bilder mit Musik, die mehr sagen als tausend Worte. Ich werde da total mitgerissen und kann mich richtig in die Personen hineinfühlen.
Also nichts wie los. Anschauen!
Veröffentlicht am 17. Januar 2009, in , getagged mit kino, review, rosario dawson, seven pounds, sieben leben, will smith.
Wall-E
Animationstechnisch wohl derzeit ganz weit oben. Da hat Pixar mal wieder ganze Arbeit geleistet. Es ist schon wirklich beeindruckend was die Jungs und Mädels da leisten. Auf den Menschen liegt zwar in diesem Film nicht der Schwerpunkt, aber bei denen wäre sicherlich noch etwas Potenzial gewesen um sie noch realistischer wirken zu lassen.
Was mich aber am meisten fasziniert, ist, wie sie es geschafft haben Maschinen eine Seele zu verleihen und Gefühle spüren zu lassen. WALL – E wird so detailreich mit all seinen Einzelheiten vorgestellt, dass man eine Beziehung zu ihm aufbauen kann und irgendwie mit dem kleinen gutherzigen Tollpatsch mitfühlt, obwohl es ein Roboter ist. Und das alles nahezu ohne Sprache. Denn viel mehr als ihren Namen können die beiden Hauptcharaktere nicht sagen. Und genau hier liegt auch ein Problem des Films. Über weite Strecken muss man sich mit einem Stummfilm zufrieden geben, der lediglich mit Piepsen und, zugegeben, gut gewählter Musik auskommen muss.
Der Film bekommt es zwar schon gut hin dieses Problem mit vielen Gesten und “Gefühlen” von Wall-E zu kompensieren, ob es dem Durchschnittskinogänger aber ausreicht, ist wohl eine persönliche Empfindung, die ich nur schlecht verallgemeinern kann.
Mir persönlich haben die Dialoge Streckenweise etwas gefehlt. Ich bin aber trotzdem sehr beeindruckt von der Bildsprache, die Pixar hier geschaffen hat.
Die Story dagegen ist eher flach. Nicht wirklich schlecht, aber nichts Neues. Man kann sich den nächsten Schritt eigentlich schon immer denken.
Mit Witz, Gefühl und toller Animation kann sich Wall-E in unsere Herzen spielen. Kann aber ob der wenigen Dialoge und einfachen Story auch ins Langweilige kippen.
Am Besten ihr geht ins Kino und bildet euch selbst ein Urteil.
Jersey Girl

Netter Film über das, was im Leben wirklich zählt. Teilweise sehr lustig. Toller Gastauftritt von Will Smith. Und Liv Tyler ist doch wirklich süß, oder nicht?
Veröffentlicht am 28. Februar 2008, in , getagged mit .












