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Ignite Hamburg, ein Rückblick

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Am Donnerstag Abend fand in Hamburg im Rahmen der Global Ignite Week die Ignite Hamburg statt.

Es handelt sich dabei um einen Abend voller Präsentationen über die unterschiedlichsten Dinge. Jede Präsentation bestand aus 20 Slides á 15 Sekunden, die automatisch weiter geschaltet wurden, was die Sache teilweise extrem lustig machte. Es gab tolle Präsentationen zu Internetstartups, aber auch zu Offlineprojekten. Insgesamt war es sehr inspirierend und ich habe mal wieder ein paar neue nette Leute kennen gelernt.

Das ganze wurde initiiert von Markus Reuter mit Unterstützung von den Elbdudlern Jonas Wegener und Julian Vester. Vielen Dank an dieser Stelle für den großartigen Abend!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in Zukunft eine weitere Ignite in Hamburg geben wird und freue mich schon jetzt drauf.
Natürlich habe ich  auch ein paar Fotos gemacht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Weiterhin gibt es den Livestream auch jetzt noch online zum anschauen. Es lohnt sich. ;)

Die Fotos habe ich absichtlich etwas kontrastarm bearbeitet und mit einem rot-gelblichen Farbstich versehen. Es ist ein Versuch den analogen Flair zu imitieren. Wie gefällt es euch?

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Fotograf: Dirk Fellenberg

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Als Start in die neue Woche gibt es heute das Portfolio von Dirk Fellenberg. Dirk ist ein weiterer großartiger Fotograf aus Hamburg. In seinem Portfolio gibt es hauptsächlich Landschaftsaufnahme, aber auch typische Werbefotografien, oder Commercial Advertising, wie man so schön sagt, zu sehen.

Die Landschaftsbilder haben es mir echt angetan. Um sich einen Überblick über seine Arbeiten zu verschaffen, empfehle ich, einfach die Slideshow laufen zu lassen mit der man auf der Website begrüßt wird. Viel Spaß damit!

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Fotograf Markus Schwarze im Interview zu seinem Fotoprojekt “Picture of the Day”

Durch den Pool der visuelleGedanken Flickr Gruppe stolperte ich in letzte Zeit immer und immer wieder über die Portraits von Markus Schwarze.

markus_schwarzeDann schaute ich mal genauer nach wer Markus ist und was er da macht. Es stellte sich heraus, dass Markus ein Fotoprojekt am Laufen hat, bei dem er jeden Tag ein Foto macht. Kurzerhand schrieb ich ihn an und fragte ihn ob er Lust hätte ein wenig über das Projekt zu sprechen. Ich stellte ihm ein paar Fragen, die ihr nun hier lesen könnt. Viel Spaß damit!

Martin Wolf: Hallo Markus, stell dich doch meinen Lesern erstmal kurz vor.
Markus Schwarze: Hallo Martin, erst einmal vielen Dank für die Einladung. So nun will ich mich mal vorstellen. Meine Name ist, wie schon geschrieben, Markus Schwarze. Ich bin mittlerweile 31 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter (5 und 7 Jahre). Hauptberuflich arbeite ich als Teamleiter (Softwareentwicklung) in einer großen Werbeagentur und kümmere mich dort um die Entwicklung von Projekten wie z.B. Onlinekonfiguratoren, Online-plattformen. Das arbeiten bringt mir dort sehr viel Spaß, hat aber auch eine Kehrseite. Ich bin ein Mensch der gerne sieht was er gemacht hat,  was in meiner normalen Tätigkeit als Softwareentwickler nicht immer möglich ist. Zur Fotografie kam ich mit etwa 12 Jahren, als ich das erste mal die Kamera von meinem Vater (Canon AT-1) in der Hand hatte. Ich sollte ein Foto von meinem Vater und meiner Mutter machen. Der Urlaub war für mein Vater gegessen, da ich die restlichen 2 1/2 Wochen mit der Kamera rumhantiert habe. Leider hat sich das nach dem Urlaub, als wir die Bilder vom Entwickler abgeholt haben, als Fehler herausgestellt – es waren nicht viele Bilder dabei die “fürs Familienalbum” taugten. Das sollte sich aber schnell ändern. Mein Vater hat mir die Kamera überlassen und sich selber eine neue (keine Ahnung mehr welche) gekauft.

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Was ich als sehr hilfreich fand, war das mir mein Vater ein Objektiv gekauft hat – eine 50mm Festbrennweite. Ich habe bis vor 2 Jahren immer noch Analog fotografiert, nicht weil ich ein Gegner von Digitalem-Zeug bin, sondern weil ich Angst hatte, das die gemachten Bilder auf der Festplatte verschwinden. Für mich ist die Fotografie eine art Dokumentation. Ob diese nun “künstlich” (Fineart, bzw. viel EBV) oder wirklich realistisch ist, spielt dabei für mich keine Rolle. Ich bin nun vor 2 Jahren auf eine Digitale Spiegelreflex umgestiegen – die Canon EOS 450D. Die Kamera ist wirklich nicht schlecht. Ich habe jedoch relativ schnell (2 Monate) gemerkt, das die 450D nicht reicht. Ich habe mich relativ schnell für die Vollformatkamera EOS 5D entschieden. Diese Kamera bietet einfach alles, was ich zum fotografieren brauche – nicht mehr und nicht weniger.

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Ein paar Fotos aus dem verschneiten Hamburg

Nachdem ganz Hamburg unter einer Eisschicht liegt, kam gestern noch mal eine Fuhre Schnee dazu. Meine Freundin und ich nutzten das schöne Winterwetter für einen Spaziergang im Stadtpark. Die Kamera war natürlich mit dabei. Hier ein paar Eindrücke.

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Fotoserie: Hamburg im Schnee

Heute Mittag war ich das erste mal im neuen Jahr mit der Kamera draußen. Hamburg ist über Nacht nochmal richtig schön eingeschneit und das habe ich genutzt um ein paar Fotos in der Nachbarschaft zu machen.

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Das war mein 2009 – ein Jahresrückblick

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Ich werde mich dieses Jahr mal an einem Jahresrückblick versuchen. Ich weiß noch nicht so genau wo das hinführt und ob es mehr persönlich oder mehr auf den Blog und Statistiken gemünzt sein wird. Fangen wir also einfach mal an.

Das Jahr 2009 war mein erstes komplettes Jahr von Januar bis Dezember alleine in Hamburg. Wobei “alleine” ja gar nicht so richtig stimmt. Denn ich habe super viele neue, nette und interessante Leute kennengelernt. Und die meisten irgendwie durch das Internet.
Genau das ist eine Entwicklung die mir im vergangenen Jahr besonders auffiel. Viele Menschen, die sich im Netz irgendwie bekannt sind trafen sich auch im echten Leben. Es gab Blogger-Weihnachtstreffen, Kiezabende, Photowalks, Besuch aus Frankreich, und mehr.
Ich finde das ist eine sehr schöne Entwicklung und ich freue mich darauf, das in 2010 fortzuführen und auszubauen. Die Karte für die re:publica ist ja schon gekauft. Berlin ich komme!

Ich habe über das Jahr 2009 hinweg Hamburg lieben gelernt. Nachdem ich anfangs noch nicht sicher war ob das hier so alles das Richtige ist, bin ich mir jetzt sicher. Ich bin gerne in der Hansestadt und bleibe auch noch ein Weilchen. Alleine schon wegen der Leute. Ihr wisst schon, wenn ihr gemeint seid. Nächstes Jahr wird’s sogar eine “BloggerWG” mit mir und Marcel geben. :D
Außerdem haben meine Freundin und ich dieses Jahr unser 3jähriges gehabt, trotz einer Fernbeziehung zwischen Marburg und Hamburg, bzw. mittlerweile Kassel/Hamburg. Love you Darling!

Die Ausbildung macht zu großen Teilen Spaß, besonders durch die super Kollegen. Ich werde jedoch danach noch meinen eigenen Weg suchen und finden. Das ist noch nicht die Endstation. Davon bin ich überzeugt.

2009 war ein gutes Jahr für visuelleGedanken.de. Anfangs war die Richtung noch etwas unklar, ich schwankte und wusste nicht so richtig wo es denn eigentlich hingehen soll. Mit dem Redesign habe ich allerdings den Weg gefunden. Die Artikel wurde regelmäßiger, es kamen Screencasts dazu, tolle Interviews unter Anderem mit Calvin Hollywood und Martin Gommel wurden geführt, es gab eine tolle Gastartikelserie von Martin Holzner, und vieles mehr. So stiegen auch die Besucher- und Feedreaderzahlen, besonders in den letzten Monaten, stark an. Mich freut diese Entwicklung riesig, es ist einfach schön, dass die Arbeit die ich in diesen Blog steckte auch geschätzt wird. Jeder Kommentar, der geschrieben wird bestärkt mich darin weiter zu machen.
Ein großes Danke an alle Besucher, ohne euch würde ich das hier alles nicht machen!

Was allerdings im vergangen Jahr vor lauter anderer Dinge bei mir persönlich etwas auf der Strecke geblieben ist, obwohl ich es selbst immer predige, ist das Fotografieren an sich. Einfach rauszugehen und Fotos zu machen. Das liegt zum Einen an mangelnder Zeit oder Zeit zur falschen Tageszeit, zum Anderen aber auch einfach an mir selbst. Mir waren andere Dinge oft wichtiger. Und das, obwohl ich auf Vollformat umgestiegen bin und mich von meiner 350D getrennt habe.

Ich bin selbst gespannt, wie sich das in 2010 entwickeln wird.

Ich werde jetzt hier aufhören, auch wenn es sicher noch ein paar weitere kleine Dinge zu erzählen gäbe. Ich möchte ja auch niemanden langweilen.

Ich bin dankbar für das Jahr 2009. Ich habe viel gelernt, bin selbst gereift und freue mich jetzt auf das Jahr 2010. Vorgenommen habe ich mir einfach nur, meinen Weg zu gehen. Das zu tun, was ich möchte. Auf in ein großartiges 2010.

Mit diesen Worten sage ich Tschüss 2009!

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