Monkigirls wear cool Jeans!

Gestern Abend waren wir (Marcel, Jan, Maria, Ivy, Markus und die Ponyranchmädchen) auf einer Vernissageparty von Monki, einem Modelabel, das ganz frisch einen Store in Hamburg eröffnet hat.
Es ging um Jeans, die einige Mädels (und Jungs?) im Laufe des Tages selebst gestaltet hatten. Es gab kostenlose Getränke, hübsche Menschen, Ballons und hippe Musik. Irgendwo dazwischen waren wir und machten Fotos.
Leider war irgendwann meine 4GB Karte voll. Ärgerlich.
Ich habe mit hoher ISO und ohne Blitz fotografiert. Die Stimmung kommt so ganz gut rüber. Diesem krassen Farbton war allerdings nicht leicht beizukommen in der Nachbearbeitung. Alles in Aperture 3 gemacht. Genutztes Objektiv war mal wieder das 50er 1.8.























Fotograf Markus Schwarze im Interview zu seinem Fotoprojekt “Picture of the Day”
Durch den Pool der visuelleGedanken Flickr Gruppe stolperte ich in letzte Zeit immer und immer wieder über die Portraits von Markus Schwarze.
Dann schaute ich mal genauer nach wer Markus ist und was er da macht. Es stellte sich heraus, dass Markus ein Fotoprojekt am Laufen hat, bei dem er jeden Tag ein Foto macht. Kurzerhand schrieb ich ihn an und fragte ihn ob er Lust hätte ein wenig über das Projekt zu sprechen. Ich stellte ihm ein paar Fragen, die ihr nun hier lesen könnt. Viel Spaß damit!
Martin Wolf: Hallo Markus, stell dich doch meinen Lesern erstmal kurz vor.
Markus Schwarze: Hallo Martin, erst einmal vielen Dank für die Einladung. So nun will ich mich mal vorstellen. Meine Name ist, wie schon geschrieben, Markus Schwarze. Ich bin mittlerweile 31 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter (5 und 7 Jahre). Hauptberuflich arbeite ich als Teamleiter (Softwareentwicklung) in einer großen Werbeagentur und kümmere mich dort um die Entwicklung von Projekten wie z.B. Onlinekonfiguratoren, Online-plattformen. Das arbeiten bringt mir dort sehr viel Spaß, hat aber auch eine Kehrseite. Ich bin ein Mensch der gerne sieht was er gemacht hat, was in meiner normalen Tätigkeit als Softwareentwickler nicht immer möglich ist. Zur Fotografie kam ich mit etwa 12 Jahren, als ich das erste mal die Kamera von meinem Vater (Canon AT-1) in der Hand hatte. Ich sollte ein Foto von meinem Vater und meiner Mutter machen. Der Urlaub war für mein Vater gegessen, da ich die restlichen 2 1/2 Wochen mit der Kamera rumhantiert habe. Leider hat sich das nach dem Urlaub, als wir die Bilder vom Entwickler abgeholt haben, als Fehler herausgestellt – es waren nicht viele Bilder dabei die “fürs Familienalbum” taugten. Das sollte sich aber schnell ändern. Mein Vater hat mir die Kamera überlassen und sich selber eine neue (keine Ahnung mehr welche) gekauft.
Was ich als sehr hilfreich fand, war das mir mein Vater ein Objektiv gekauft hat – eine 50mm Festbrennweite. Ich habe bis vor 2 Jahren immer noch Analog fotografiert, nicht weil ich ein Gegner von Digitalem-Zeug bin, sondern weil ich Angst hatte, das die gemachten Bilder auf der Festplatte verschwinden. Für mich ist die Fotografie eine art Dokumentation. Ob diese nun “künstlich” (Fineart, bzw. viel EBV) oder wirklich realistisch ist, spielt dabei für mich keine Rolle. Ich bin nun vor 2 Jahren auf eine Digitale Spiegelreflex umgestiegen – die Canon EOS 450D. Die Kamera ist wirklich nicht schlecht. Ich habe jedoch relativ schnell (2 Monate) gemerkt, das die 450D nicht reicht. Ich habe mich relativ schnell für die Vollformatkamera EOS 5D entschieden. Diese Kamera bietet einfach alles, was ich zum fotografieren brauche – nicht mehr und nicht weniger.
Ein paar Fotos aus dem verschneiten Hamburg
Nachdem ganz Hamburg unter einer Eisschicht liegt, kam gestern noch mal eine Fuhre Schnee dazu. Meine Freundin und ich nutzten das schöne Winterwetter für einen Spaziergang im Stadtpark. Die Kamera war natürlich mit dabei. Hier ein paar Eindrücke.



Hobbyfotograf: Jan Scholz
Fotos © Jan Scholz
Jan Scholz kommt ursprünglich aus Hamburg. Derzeit lebt und arbeitet er allerdings in Brüssel.
Die Fotografie hat er im April 2006 entdeckt. Angefangen im digitalen Bereich fotografiert er nun analog. Die Reihenfolge ist zwar eher ungewöhnlich, aber er soll bloß so weitermachen.
Ich habe selten so schöne, intime, leidenschaftliche, echte, natürliche, tiefgründige, ausdrucksstarke, gefühlvolle, ich könnte die Liste jetzt hier noch fortführen, Fotos gesehen. Die meisten Bilder in seinem Portfolio sind schwarz/weiß Aufnahmen oder stark entsättigt.
Es gibt auch einige Farbfotos, die mir aber nicht annähernd so gut gefallen wie der Rest. Ich habe auch das Gefühl, sie wären digital und nicht analog. Kann mich da aber auch täuschen.
Ich habe mir das komplette Portfolio angesehen und das empfehle ich euch auch dringendst!
Fotograf: Jaime Ibarra
Foto © Jaime Ibarra
Ich bin auf Jaime Ibarra durch Zufall bei deviantArt gestoßen. Aufgefallen war er mir wegen seinen “emotive portraits”. Diese Kategorie gefällt mir auch auf seiner Website mit am Besten. Genauso gut sind aber auch die Kategorien “Models” und “Muse”, die ebenfalls einige Perlen beinhalten. Wer gerne emotionale Portraits und Fotos mit einem etwas anderen Stil mag, der sollte sich die Fotografien von Jaime keinesfalls entgehen lassen.
Viel Spaß beim freitäglichen Stöbern.
Jaime Ibarra Photo
Jaime Ibarra auf deviantArt
Fotograf: Christian Kaufmann

Foto © by Christian Kaufmann
Christian Kaufmann fotografiert Menschen, Landschaften und Autos. Besonders aufgefallen ist mir die “Sports” Kategorie. Er hat nämlich scheinbar eine große Reihe an aktuellen sowie ehemaligen FC Bayern München Fussballern fotografiert. Interessant die Jungs mal nicht im Trikot aufm Platz zu sehen.
Christian Kaufmann Photography
















